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Januar 2012 | Sonderveranstaltung | Bad Homburger Schlosskonzerte
In Zusammenarbeit mit hr2 Kultur wird am 28. April 2012 die Sendung "Literatur im Kreuzverhör", mit Peter Härtling live aus der Schlosskirche gesendet. Im Anschluss daran findet ein Nachtkonzert mit der Pianistin Nami Ejiri statt. mehr->
Nachtkonzert mit der Pianistin Nami Ejiri | Werke von R.Schumann | Eintritt: 15,- Euro
Kartenvorverkauf | Bestellung
Tel.: 06007-9300-76 | karten@badhomburger-schlosskonzerte.de
Tel.: 069-1340-400 | www.Frankfurtticket.de
November 2011 | PIANONews
Nami Ejiri im Exklusiv-Interview: Sie erzählt über ihre Leidenschaften, ihre Ausdrucksstärke und ihren Willen, Stücke von als schwierig geltenden Komponisten auf ihre Weise zu interpretieren. Dem Publikum soll ein neuer Zugang zu solchen Stücken ermöglicht werden…
Das vollständige Porträt lesen Sie als PDF Datei aus PIANONews 6-2011
Juni 2011 | Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung schreibt über ihren Klavierabend in Langenberg am 19.06.2011:
Große Klangwelt beim Konzert von Nami Ejiri im Veranstaltungssaal der VG. [...] Bereits mit den ersten Tönen das Publikum in ihren Bann ziehend, begann Nami Ejiri ihre wahrhaft meisterlichen Fähigkeiten hör - und fühlbar zu machen. [...] Die Pianistin setzte jedes dieser Bilder bestechend präzise und mit derart technische Selbstverständlichkeit und Gefühlstiefe um, dass ihr am Ende "Standing ovations" zuteil wurden. [...]
April 2011 | Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt in ihrer Kritik zum Klavierabend von Nami Ejiri in der Alten Oper am 01.04.2011:
Dass "Les Cloches de Geneve" aus den "Annees de pelerinage" von Franz Liszt keine tonmalerische Nachbildung eines Glockengeläuts sind, sondern dass es um Erinnerungen, um Gefühle und jedenfalls um innere Vorgänge geht, machte Nami Ejiri gleich mit den ersten Tönen deutlich. Tief horchte sie in die Dreiklangsbrechungen hinein und zog ihr Publikum im Mozart-Saal der Alten Oper mit teils äußerstem Pianissimo-Spiel in eine spannungsvolle Ruhe. Das setzte sich in Teilen der "Funerailles" aus den "Harmonies poetiques et religieuses" des Jubilars fort. Den avancierten, heftigen Beginn schärfte die in Frankfurt lebende und an der Musikhochschule von Lev Natochenny ausgebildete Japanerin in den Dissonanzen. Zwischen Aufbegehren und stiller Entrückung fand sie gleitende Übergänge[...] Ejiri gelang es jedoch, den sieben von ihr ausgewählten Variationen der bekanntesten Komponisten in aller Kürze stilistisch klar unterscheidbare Profile zu geben.[...] In Beethovens Diabelli-Variationen zeigte sich ein Ansatz Ejiris schon beim Thema: Die kräftigen Akzentuierungen und die hervorgehobenen Basslinien fielen später in vielen Sätzen auf. Dynamische Kontraste und rhythmischer Witz kamen stets gut zur Geltung.
April 2011 | Die Frankfurter Neue Presse vom 05.04.2011 schreibt über den Klavierabend in der Alten Oper Frankfurt: "Selbst das Schwerste ging leicht von der Hand"
[...] berühmten 33 Diabelli-Variationen. Ein monumentales Werk, das gewaltige Anforderungen an das Gedächtnis des Künstlers stellt. Die junge, zarte Interpretin stellte sich voller Wonne der Herausforderung und formte das knapp einstündige Werk zu einer komplexen Einheit, um in der vorletzten Variation noch eines draufzusetzen: Das markante und von der Künstlerin dynamisch differenziert vorgetragene Thema dieser Fuge nahm man als musikalische Zehrung mit auf den Weg.
März 2011 | Offenbacher Post
"Am Piano vom Beben überrascht" Offenbach Post vom 17.03.2011 schreibt über die Konzertreise in Japan den dortigen aktuellen Ereignissen und kündigt das Konzert in der Alten Oper am 01.04.2011 an.
Januar 2011 | FAZ
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung kündigt am 24.01.2011 unter der Rubrik "SaitenSpiel" den Klavierabend von Nami Ejiri am 01.04.2011 in den Alten Oper an und druckt ein Interview ab.
November 2010 | Die Oberösterreichische Nachrichten schreiben am 15.11.2010 über das Kammermusikonzert im Rahmen des Styraburgfestivals:
Das Styraburg Ensemble - Nami Ejiri (Klavier), Yuliya Hauryliuk (Violine), Wolfgang Prochaska (Viola), Elisabeth Zeisner (Violoncello) und Martin Horvath (Kontrabass) - musizierte mit prickelndem Esprit, gutem Gespür für Klangbalance und gelungenem Zusammenspiel und begeisterte ein gar nicht so kleines Publikum.
Juli 2010 | Wetterauer Zeitung
Die Wetterauer Zeitung vom 10.07.2010 schreibt über den Klavierabend bei den Weilburger Schlosskonzerten:
Nami Ejiri fordert sich und ihr Publikun in den 21 Miniaturen des "Carnaval" mit einer profilierten Interpretation in brillanten Facetten von gelegentlich sogar stählerner Strahlkraft.[...]Sparsamer Pedalgebrauch diente klar gezeichneten Linien, und die Pianistin verstand es, jeder Miniatur mit höchst differenzierter Tongebung allein durch Anschlagskultur ein besonderes Gepräge zu geben.[...]Ihre Fähingkeit zur souveränen Gratwanderung zwischen Intuition und Intelligenter Gestaltung wurde in dieser bildstarken Musik besonders deutlich und bezwang auch die Vorstellungskraft der Hörer.
Das Nassauer Tageblatt schreibt über den Klavierabend bei den Weilburger Schlosskonzerten:
Die Pianistin bekommt stehenden Applaus in der Orangerie[...]Ihr musikalisches Ausdrucksvermögen ist beispielhaft [...] Der donnernde und langanhaltende Applaus der Publikums, der mit Bravo-Rufen stehend fortgesetzt wurde, was der best Beweis dafür, das Ejiri dem Weilburger Auditorium sine Sternstunde der Klaviermusik beschert hat.
Juni 2010 | Die Passauer Neue Presse vom 03.06.2010 schrieb: Musikalische Essenz ohne billige Effekte.
Sie zog die Zuhörer dearart in ihren Bann, dass man während des Konzertes nicht ein einzigels Hüsteln oder Räuspern bernahm, lediglich einige Regentropfen von außen störten ihre piano-pianissimo Passagen.[...]Das Fantasie-Impromptu op.posth.und die beiden Scherzi h-moll op.20 und b-moll op.31 klingen, als hätte Chopin sie für Ejiri geschrieben.Natürlich war dabei ihr großes virtuoses Geschick Voraussetzung für eine ausdrucksstarke Wiedergabe.
April 2010 | Die Offenbach Post vom 27.04.2010 schreibt über das Klosterkonzert in Seligenstadt:
Sie spielte Schumann's Arabesque op.18 zärtlich und durchsichtig, mit nachdenklichem Innehalten und Atemholen, als ob sie einen Traum erzählte.[...] Zu Schumann's Carnaval op.9 Ejiri's Interpretation war technische Vollendung mit gestalterischer Meisterschaft gepaart.[...]In den Bann schlugen Einfühlung und Beredsamkeit, mit denen sie die empfindsamen oder bizarren, erzromantischen Charaktere schillderte.[...] Für den überschwänglichen Beifall des Publikums im Jakobssaal dankte Ejiri mit Zugaben.
Februar 2010 | Die FAZ schreibt am 09.02.2010 über Nami Ejiri anlässlich des Geburtstagskonzerts ihres Lehrers in der Alten Oper Frankfurt: Sanglich-liedhaft, mit Ausdruckstiefe bis in die Basstriller hinein gestaltete Nami Ejiri Schuberts Impromptu Ges-Dur op. 90 Nr. 3.
April 2009 | HR2 |Am 04.10.2009
Um 20:05 Uhr sendet HR2 die Live Aufnahme des Klavierabends von Nami Ejiri in der Alten Oper vom 24.04.2009.
Chopin: Die vier Scherzi, Mussorgskij: Bilder einer Ausstellung
" Sie ist Japanerin und Frankfurterin und vielleicht die einfuhlsamste Chopin-Interpretin der Pianisten-Szene. Die in Tokio geborene und ausgebildete Nami Ejiri lebt und arbeitet seit einigen Jahren in der Main-Metropole. Als herausragende Chopin-Interpretin hat sie sich bereits zahlreiche Auszeichnungen erspielt, doch ihr Repertoire erweitert sich zusehends. So ist sie das Wagnis eingegangen, beim Konzert in der Alten Oper Frankfurt, das hr2-kultur heute sendet, zwei so unterschiedliche Komponisten wie Frederic Chopin und Modest Mussorgskij zu prasentieren. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) lobt besonders ihre ungewohnliche Interpretation der Scherzi Chopin: "Wahrend andere auf die Wirkung der virtuosen Teile setzen und die ruhigen Abschnitte zu Verschnaufpausen degradieren, stellt Nami Ejiri dem atemberaubenden Furor der Eingangsteile eine klanglich subtil schattierte, von Kantilenen uberstrahlte Sphare entgegen, in der die Zeit stillzustehen scheint " und fahrt fort: "Wirkungsvoll gerat der Kontrast zwischen den Chopin'schen Abgrunden und der Bilderparade Mussorgskijs. Zusammengehalten wird ihre Vielfalt durch einen entschiedenen Zugriff, der im Forte auch Harten nicht scheut und auf dynamische Stufung bewusst verzichtet". Der enthusiastische Applaus des Publikums forderte noch vier Zugaben heraus."
Juli 2009 | PIANONews | Ausgabe 4 / 2009
Eine famose Einspielung!
.... Die große Besonderheit von Ejiris Spiel ist das Sich-Zuhören, das genaue Austarieren von Anschlagnuancen und deren Wirkung. Schon in der Polonaise-Fantasie Op.61, die zu Beginn der CD steht, merkt man sofort, über welche Bandbreite an Ausdruck die Pianistin verfügt: von sensibelstem, fast hingehauchtem Pianissimo, das aber immer noch klangvoll ist, bis hin zu einem kraftvoll - voluminösen Fortissimo. Das natürliche Tempo rubato, das so wichtige Element in der Interpretation von Chopin, liegt ihr anscheinend im Blut. Und so atmen ihre Darstellungen der Werke....
Carsten Dürer
( www.pianonews.de )
Mai 2009 | FAZ
Furor und Versenkung - Nami Ejiri im Mozart-Saal (Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 04.05.09) Klavierabend:
Wer in den vergangenen Jahren Gelegenheit hatte, Nami Ejiri regelmäßig zu hören, der konnte eine bemerkenswerte Entwicklung verfolgen. Der Weg einer hochbegabten Studentin in der Klasse des Frankfurter Hochschullehrers Lev Natochenny zu einer unverwechselbaren Persönlichkeit erfordert nicht nur Zähigkeit und Zielstrebigkeit, sondern auch Mut und Selbstvertrauen angesichts einer Musikszene, die vor allem auf den Anreiz medial wirkungsvoll geförderter Wunderkinder und Senkrechtstarter setzt. Ihnen begegnet die in Tokio geborene und zunächst auch ausgebildete Pianistin mit einem Doppelschritt im Umgang mit den Partituren: Am Anfang steht eine sorgsame Arbeit, die minutiös alle Details realisiert (und manch sonst verborgene Nuance). Ihr folgt ein Lösungsprozess, der mit einem oft überraschend mutigen Rubato, unterstützt durch einen variablen Pedaleinsatz, nach dem tieferen Sinn des scheinbar so eindeutig Notierten sucht.
Dies gilt natürlich vor allem für das Kernrepertoire des 19. Jahrhunderts, das der Pianistin besonders am Herzen liegt und auch an diesem Abend das Programm bestimmte. In immer neuen Ansätzen hat sie sich bis heute mit zwei so gegensätzlichen Komponisten wie Chopin und Mussorgsky besonders auseinandergesetzt. Es zeugt von erheblicher Risikofreude, die vier Scherzi Chopins an den Anfang des Abends zu stellen. Hier wird ein entscheidendes Gestaltungsprinzip deutlich. Während andere auf die Wirkung der virtuosen Teile setzen und die ruhigen Abschnitte zu Verschnaufpausen degradieren, stellt Nami Ejiri dem atemberaubenden Furor der Eingangsteile eine klanglich subtil schattierte, von Kantilenen überstrahlte Sphäre entgegen, in der die Zeit stillzustehen scheint. Das Auskosten dieser Extreme wächst zu Zerreißproben der Formgestaltung; in ihrer Radikalität treffen sie wohl gerade etwas Charakteristisches einer Gattung, die schon Robert Schumann wie auch viele Zeitgenossen zu Recht irritiert hat.
Wirkungsvoll gerät der Kontrast zwischen den Chopin' schen Abgründen und der Bilderparade Mussorgskys. Zusammengehalten wird ihre Vielfalt durch einen entschiedenen Zugriff, der im Forte auch Härten nicht scheut und auf dynamische Stufung bewusst verzichtet. So setzt schon die Eingangspromenade ein deutliches Signal eherner Blockhaftigkeit, die etwa im Bydlo oder bei der Baba-Yaga wiederkehrt, bannend die Welt der Catacombae, eine Klangorgie die Glocken im Schluss-Stück.
Ein - nicht nur mit Landsleuten - vollbesetzter Mozart-Saal in der Alten Oper bereitete der nach wie vor mit sympathischer Diskretion sich präsentierenden Pianistin Ovationen. Insgesamt fünf Zugaben waren der Dank für ein Blumenmeer, immer wieder Chopin, darunter das nachgelassene Nocturne cis-Moll, ein letztes Zeugnis für die Pianissimo-Kultur der Pianistin. Vier Jahre ist es her, dass ein Konzert Nami Ejiris im Bechstein-Centrum den Wunsch weckte, der Pianistin einen angemessenen Rahmen zu bieten. Jetzt wurde er eindrucksvoll Wirklichkeit. Gerhard Schroth
April 2009 | Hessischer Rundfunk | Am 24. April 2009
Um 19.30 Uhr sendet der Hessischer Rundfunk im Rahmen der "Hessenschau" ein Portrait über Nami Ejiri.
Am 21. April 2009 | Um 19.20 Uhr sendet 3Sat im Rahmen der "Kulturzeit" einen kurzen Bericht ber Nami Ejiri.
Am 24. April 2009
Gibt Nami Ejiri in der Alten Oper in Frankfurt ein Konzert mit Mussorgskys "Bilder einer Ausstellung" und den vier Scherzi Chopins. Karten sind im Ticketshop Frankfurt (Tel. 069-1340-400) oder unter folgender Adresse erhältlich:
>> www.frankfurt-ticket.de
März 2009 | CD-Tipp des Darmstädter Echos:
"Sie ist wohl die bislang poetischste Chopin-Interpretin: Nami Ejiri ein neuer Stern am Pianistenhimmel. Sie dokumentiert es in ihrer Einspielung mit ausgewählten Werken des polnischen Komponisten, darunter die Polonaise-Fantasieop. 61, Mazurken, die wunderschöne Berceuse op. 57, die man wohl kaum je so schwebend leicht gehört hat, Nocturnes und die Barcarolle, die beschaulich ruhig und glasklar sich einschwingt, und schließlich das Scherzo b-Moll op. 31, in dem die Pianistin beweist, dass sie eben auch dramatisch, fast szenisch dieses Werk interpretiert. Wie von ferne scheint eine Melodie daherzukommen, und die A-Moll-Mazurka entschwindet ins Offene. [...] Ein schier traumhaftes Spiel der an der Frankfurter Musikhochschule unterrichtenden Pianisten, unter deren Händen jeder Ton ein Gedicht zu werden scheint." hz
Februar 2009 | Darmstädter Echo
Brillanter Anschlag
Klavierabend: "Laute Bravorufe für Nami Ejiri im Historischen Rathaus Pfungstadt. Im zweiten Teil des Klavierabends, den die Japanerin Nami Ejiri in der Säulenhalle des Historischen Rathauses Pfungstadt gab, wurde das kleine Podium gleichsam zur Opern- und Ballettbühne. Franz Liszts Transkription von "Isoldes Liebestod" nach Richard Wagner wurde unter ihren zugleich sensiblen und kraftvollen Händen zu einer ergreifenden Szene, die bis zum tragischen Ende klug gesteigert war. Bei ihrer Wiedergabe der "Rigoletto"-Paraphrase von Liszt glaubte man sich in den Höhepunkt der Verdi-Oper versetzt, wenn der Herzog seine flehende Melodie anstimmt: "Holdes Mädchen, sieh mein Leiden". Die Glitzerfiguren und der Oktavendonner, mit denen Liszt die dramatische Quartett-Szene umgibt, wurden von der jungen Pianistin souverän und ohne falsches Pathos beigesteuert, so dass man gebannt zuhörte. Eine Meisterleistung vollbrachte Nami Ejiri schließlich mit ihrer Interpretation der drei Petruschka-Sätze von Igor Strawinsky. [...] Mit Recht wurde diese hinreißende Darbietung durch starken Applaus und laute Bravorufe belohnt. [...] Dass Nami Ejiri eine vorzügliche Chopin-Interpretin ist, weiß man, seit sie bei den Internationalen Chopin-Wettbewerben in Warschau und Darmstadt ausgezeichnet wurde. tp
Januarr 2009 | WAZ
Die WAZ schreibt zum Sinfoniekonzert vom 28.01.2010:
"Die Kür entflammte spürbar die Hörerherzen: Schumanns Klavierkonzert [...] ein komfortables Programm für Romantikfans. Für die [Interpretation] sorgte dann die Solistin des Abends, die Pianistin Nami Ejiri, die gleich die eröffnenden Akkordkaskaden des Schumann-Konzerts mit spielerischer Entschlossenheit in den Griff nahm, sich aber auf der anderen Seite für die lyrischen Momente durchaus Zeit ließ. Die Oktaven gegen Ende des Kopfsatzes waren mit einer virtuosen Wucht hingelegt, die vielleicht unbotmäßig an Liszt oder Tschaikowsky erinnerte, die aber neugierig auf die Solokadenz mit ihren immensen technischen Hürden machte."
Hajo Berns
